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Leithakalk

Heimat von Chardonnay und Blaufränkisch

Das Leithagebirge ist bekannt für seine Kalkböden, die sogenannten "Leithakalke". Am Hottergebiet von Großhöflein finden sich mehrere aufgelassene Steinbrüche, Relikte eines urzeitlichen Meeres. Von Kalkskelettboden über Kalkschutt, Kreide, magere kalkhaltige Felsbraunerden bis hin zu kalkhaltigen Schwarzerden findet man Kalkböden in allen Schattierungen.

Böden, wie sie auch im Chablis und an der Coté d´ Or (Burgund), mit die besten Chardonnay-Weine der Welt, liefern.

In den Rieden Tatschler, Gloria, Neusatz und Katerstein reifen auf diesen Leithakalkböden Trauben heran, die den vollmundigen und eleganten Chardonnay Leithakalk der Familie Kollwentz hervorbringen.

Die kalkhaltigen Schwarzerden sind dem Blaufränkisch vorbehalten. In mittlerer Hanglage, von 180 bis 200 m Seehöhe, reifen in den Rieden Haussatz, Point und Setz die Trauben für den Blaufränkisch Leithakalk.